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Mittsommerritual am 30.06.2024


Mit der Intention: „Wir nehmen unsere lichtreichen Momente der ersten Jahreshälfte wahr und feiern diese und das Licht“ feierten wird nach langem wieder ein öffentliches Ritual.
5 Personen nahmen am Ritual teil und feierten  im schönen Saal von https://www.temploguaracy.at
Nach Erläuterung der Reclaiming-Grundlagen (vor allem dass man selbst die höchste Autorität ist und wenn es nicht passt: nicht mitmachen, bzw. auch das Ritual verlassen) wurde mit Schwingungen einer Rahmentrommel gereinigt, eine Erdungsübung angeleitet und der Kreis gezogen. Unter den eingeladenen Entitäten kam die Göttin Pele mit solcher Energie dass die 6. Person sich entschied nicht weiter mitzumachen (Grundsatz, nämlich höchste Autorität und wir sind für uns verantwortlich wurde verstanden).
Als Hauptteil dachten wir über die erste Jahreshälfte zu Klängen von holotrophischer Musik nach, über lichtreiche Momente, auch jene die wir nicht als solche erkannten und auch über Dunkelheiten. Manch eine*r schrieb sich etwas auf, zeichnete oder nahm legte Orakelkarten.
Danach gab es eine Änderung und statt einer Sonnenvisualisationsübung wurden spontan Chants (von einer Teilnehmerin) gechantet und gerasselt, getanzt.

Es war schön wieder mit anderen, noch nicht (so gut) bekannten Menschen im Kreis zu stehen.
Die Jahresreflexion und das entstandene Bild hängt in meiner Wohnung um mich zu erinnern, was für die 2. Jahreshälfte wichtig ist.

Einen der Chants:
Fire chant  https://www.youtube.com/watch?v=T6ELVt48GR4
Spirits of Fire come to us. We will kindle the fire. Spirits of Fire come to us. We will kindle the fire. We will kindle the fire, dance the Magic Circle round. We will kindle the fire. We will kindle the fire…“

P.S.: Donnerstag 18. Juli 20:00 Stammtisch: Persönliche (spirituelle) Entwicklung

Jänner Stammtisch – Heilung

Begonnen hat es in kleinem, vertraulichem Kreis, was ein persönliches Gespräch ermöglichte.
Zu Beginn wurden Orakelkarten gelegt und besonders das neue Deck „Tao“ fand guten Anklang.
In 3 Schüben stießen Personen zu uns – auch 2 Neulinge – sodass am Ende 6 Personen am Tisch saßen. Schön, dass sie zu uns fanden, schade dass sie durch das später kommen vieles versäumten.

– Begonnen wurde mit dem spezifischen Gedanken unserer Reclaiming-Gemeinschaft, dass die Entfremdung von der Natur, Entfremdung vom der immanenten Schöpfungsprinzip (große Göttin) ein krankheitsfördernder Faktor ist und wir das „Leben“ um zu heilen rückgewinnen müssen (to reclaim).

Mir kommt der bestätigende Gedanke: Menschen, die in Großstädte geboren sind, haben ein um 300% erhöhtes Risiko, an einer Schizophrenie zu erkranken. (1)

– Danach folgte die Schulmedizinische Sichtweise:  „Medikamente und Impfungen wenden Unheil ab. Es gibt für alles einen materiellen Entstehungsmechanismus und die Auswirkungen kann man durch Medikamente, Eingriffe oder prophylaktisch durch Impfungen bessern.

Gesundheitsdefinition von der WHO: „„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ – wobei jemand meinte Gesundheit ist nur nicht genügend untersucht…

– Die komplimentärmedizinische Sichtweise wurde mit dem Zitat eingeleitet:
Von 100 Rauchern bekommen statistisch gesehen nur zwei ein BronchialCA. Dem gegenüber haben von 100 Menschen in der zweiten Lebenshälfte ein Jahr nach dem Verlust ihres langjährigen Partners über 60 Krebs. (2)

Der Gedanke:  „wenn wir etwas nicht seelisch bewältigen, springt der Körper ein und bringt es auf seine körperliche Art ins Spiel des Lebens“ machte nachdenklich und auch die
Ursachenlehre nach Aristoteles, nach der wir nicht nur – wie in der Schulmedizin – nach der Ursache (Causo efficiens) suchten sollten, sondern auch was könnte die Intention der Krankheit sein (Causa finalis) klang interessant.

  1. Causa finalis     
  2. Causa efficiens (wirkende Ursache)
  3. Causa formalis (Musterursache) 
  4. Causa materialis (Stoffursache)

Danach wurde die Maslow-Bedürfnispyramide wiederholt und auf jeder Stufe krankheitsfördernde und gesundheitserhaltende Faktoren diskutiert.
Abgeschlossen wurde der Stammtisch mit einigen Tipps für die Gesundheit.

  • (1)Aus Joachim Bauers Bucht „Realitätsverlust“ Anhang S 229 (Dieses Buch ist sehr empfehlenswert! Und wird beim nächsten Stammtisch über Heilung/Gesundheit einiges an Material für Thema Gesundheit geben.) https://www.beck-shop.de/bauer-realitaetsverlust/product/34829072
  • (2)Aus Rüdiger Dahlke „Krankheit als Symbol“

—-> Die Termine sind durch Balken verdeckt – Skalierungsfehler: Bild verkleinern , dann sieht man Termin- auf Smartphone sind sie lesbar

—–> nächster Stammtisch ist am 22.Februar (nicht wie geplant 29.)

Erfahrungsbericht – Tag 2 – Lughnasadh Camp 2023

„LEBE DEINE MAGISCHE KREATIVITÄT!“  IN VÖHRINGEN VON 22. -27.07.2023 MIT INSGESAMT 9 PERSONEN.

Um 07:20 läutet der Handywecker und ich wache in meinem 3-Mann-Zelt, das ich alleine bewohne auf. Bis auf 3maligem Aufstehen und Austreten habe ich trotz des Regens gut geschlafen.
Als Morgenpraxis gönne ich mir eine Körperbürstung und Visualisierungsübungen.
Nach der Dusche geht es ab zum gemeinsamen Frühstück. Dort erwarten mich bereits 2 Zaunkönniginnen und begrüßen mich freundlich und ich muss den Chant „Good morning, good morning, good morning to you, g. m. g.m and how are you?“ anstimmen.

Nach dem Frühstück erfolgt der „Check-in und die Workshop-Infos“.
Im Check-in gebe ich eine Gefühlsbeschreibung an, dass es mir schwer fällt von der Arbeit auf Witchcamp umzustellen, was mir gestern beim Eröffnungsritual besonders gefallen hat und dass ich mich besonders freue gemeinsam mit Freunden „Magie zu weben“.

Als Vormittagsworkshop wähle ich von 4 Möglichkeiten – „Papier/Bild-Collage“ – ich erschaffe mein kreatives Weltbild, wobei ich am liebsten alle 4 besucht hätte.
Zig Zeitschriften warten durchforstet zu werden, wobei der Auftrag im 1. Durchgang bestand ohne viel zu denken ansprechende Grafiken und Bilder sofort auszuschneiden. Nach ungefähr 10 (oder 15?) Minuten hatte ich einen Stapel an Bildern, Grafiken und Schriftzügen. Im 2. Durchgang sichteten wird Dinge auf die Eignung für unserer Kollagen. Erst jetzt kam eine Idee was ich machen wollte und was wohl die dahinterliegenden Gründe für meine Auswahl waren.  Schließlich entstanden 2 halbfertige Kollagen,  die ich noch beschriften wollte.
Es war eine angenehme und über meine Bedürfnisse und Beweggründe aufschlussreiche Erfahrung und ich dachte nach, wie ich dies irgendwann auch in Graz mit einer Gruppe in einem Ritual einbauen könnte.
Ich eilte in die Küche, da ich während des Witchcamps die „Küchenfee des Mittags“ war und zu Mittag für die Sauberkeit des Essbereiches und der Küche zuständig war (SpüMa ein/ausräumen, Töpfe spülen, saugen, Tische abwischen). Während dem plauderte ich kurz mit T., die die Mittagssuppe erwärmte.
Die Gemüsesuppe und die frische bayrische Breze waren sehr schmackhaft.
Nach dem Mittagessen fand die Tombola statt. 6 Preise, die teilweise von den Teilnehmern mitgebracht wurden wurden verlost.  Alle Teilnehmer konnten Lose mit einem Namen in den Behälter vor dem Preis werfen. (die Lospreise waren 1 Euro pro Los, ich kaufte am ersten Tag gleich 50 Stück und bekam somit 56 (?) Lose. Die Glücksfee M. zog dann ein Los, der vorgelesene Name bekam den Preis.
Diesmal gewann ich nichts, doch es bereitete mir Freude dass 2 meiner Lose gezogen wurden, die ich für andere Personen geschrieben habe und einmal gerätselt wurde von wem das Los stammt (ich sagte aber nichts 😊.
Als 1. Nachmittagsworkshop wählte ich „Singen, Chanten, Trommeln mit Peti“ (1.) und ich freute mich ganz besonders da ich einen Privatworkshop bekam, da alle anderen Teilnehmer einen der 2 anderen Workshops wählten.
Mein Anliegen war meine Chantfähigkeiten zu überprüfen und zusätzlich ein Lied, mit dem leicht Energie gesteigert werden kann, zu lernen.
Petty sang vor und wir sangen dann zusammen. Wobei ich stets zu schnell wurde. Ihre eindringlichen Worte „gib dem Lied Raum“, „gib dem Lied Zeit“, „du musst es sich entfalten lassen“ gaben mir zu denken. Bis jetzt waren Chants sehr oft für mich nur Möglichkeiten die Energie zu steigern und ich wurde stets schneller beim Chanten um einen Energiekegel zu erzeugen, was in Graz oft nicht funktionierte.
Dies schien mir nun nicht richtig und diese Erkenntnis und der Entschluss dies zu ändern beschäftigten mich noch länger… Es waren wertvolle Erkenntnisse – ich denke dass ich die zukünftige Ritualgestaltung in Bezug auf Chants ändern werde…

Die Auswahl für den 2. Nachmittagsworkshop gestaltete sich schwierig. „Mut zur Stimme – Stimmübungen: Atem und Haltung, kreativer Gesang“ hätte mich auch sehr angesprochen.
Doch um die mir schwer im Magen liegenden Erkenntnisse vom vorigen Workshop zu verdauen wählte ich etwas ruhigeres.
Nämlich „Masken-Bau (1von2) – Meine Kreativität nimmt Gestalt an/bekommt ein Gesicht“.
Ich meldete mich als 1. Maskenmodel und lag draußen und genoss die sporadischen Sonnenstrahlen während 2 sympathische Frauen mein mit Vaseline eingefettetes Gesicht eingipsten, wobei der Gips nicht wie gewohnt trocknete, sodass auch mit Fön getrocknet wurde. Für mich war dies sehr entspannend und die Maske sollte genau die richtige Form annehmen. (und wurde 3 Tage später in einem kleinen Privatritual vergraben)

Nach einer kurzen Pause trafen wir uns zur Affinity-Goup.
Alle Teilnehmer zogen am 1. Tag einen Stein und wurden dann in eine der 2. Affinity-Groups eingeteilt.
Hier tauschten wir uns über die heutigen Erfahrungen aus. Durch die Informationen hatte ich ein Idee wer die Menschen sein könnten und ich fühlt mich ihnen näher –  sie wurden mir vertrauter.

Schließlich genoss ich das Abendessen – nämlich ungefüllte Paprika mit Reis und veganem Erbsenprotein/Jackfruit. Besonder die Informationen dass die schmackhafte Vegane Füllung bei DM gekauft wurde verwunderte mich.

Gut gesättigt (oder vollgemampft und träge) war als nächsten Programmpunkt die Jobverteilung für das Abendritual am Plan. Diesmal wählte ich lediglich die Einladung des Elementes Feuer und lies die anderen mehr arbeiten 😊

Um 20:30 startete das Ritual mit der Intention: „Ich nehme ein eigenes Schicksal in die Hand“.
Nach dem allgemeinen Reclaiming-Ritual-Anfangsteil wurde die Vorgeschichte von Gott Lugh dargestellt.
Lugs Großvater, der König und Riese Balor, dargestellt von M. bekam von deinem Druiden die Weissagung, dass er von der Hand seines Enkelkindes sterben wird. Worauf er außer sich war.
M. verkleidet und mit 3. Auge ausgestattet blickte stets ängstlich um sich, stöhnte, klagt und war äußerst besorgt, war sehr unterhaltsam war und für oftmaliges Gelächter sorgte. Schließlich sperrte er seine Tochter auf einem Turm ein.
Danach legten wir uns auf Matten am Boden hin und eine Trancereise wurde angeleitet.
„Was lag uns schwer auf dem Herzen;  wann waren wir ähnlich belastet und außer uns wie König Balor?“  war die Grundfrage – hier kam  mir die Isolation im Covid-lockdown und die fehlgeschlagenen Versuche zur Lebendigkeit hoch. Ich konnte mich mit der Situation von Balor identifizieren.
Nach der Trance wurde eifrig geschrieben um die Erfahrungen festzuhalten.
Schließlich bildeten wir einen Kreis um das Lagerfeuer und sangen oftmals Hand-in Hand „fire transform us“ bis wir schließlich nur mit dem Wort „Passion“ einen Energiekegel erzeugten und mit einem Gefühl der tiefen Verbindung den Kreis auflösten.
Manch eine schrieb die Ritualerfahrungen noch in ihrem „Buch der Schatten“ (oder Grimoire) auf.
Mit lächelndem Herzen, einem Gefühl der Verbundenheit verspeisten wir noch den Nachtsnack (Joghurt) und Schokoladeüberzogenen Kürbiskerne und begaben uns dann bald zu Ruhe.
Ein erkenntnisreicher Tag ging zu Ende. Aufgeladen mit Energie und Zuversichtlich störte mich auch das Unwetter und Gewitter nicht und ich schlief trotz allem gut in meinen Zelt.

Intentionen der Abendrituale:
Campintention: „Wir manifestieren unsere magische Kreativität um wie Lugh zu leuchten“
Abendrituale:

  • Ich nehme mein eigenes Schicksal in die Hand
  • Während ich auf dem Meer verloren bin, fange ich an mich selbst zu finden
  • Ich erkenne wer ich bin, was ich brauch und mitbringe
  • Am Torwächter erkenne ich, was mich hindert
  • Ich weiß, dass ich wertvoll ist

Es war wundervoll, mit neuen Erkenntnissen, Einsichten, ein wenig anders kehrte ich zurück in die „unmagische“ Alltagswelt.
Ich danke allen und habe sie alle in mein Herz geschlossen.
„Merry meet and merry part – and merry meet again!!!“ – Darauf freue ich mich schon!

  1. Seite von Peti Songcatcher (sie hat bis jetzt 2 wundervolle CDs herausgebracht): https://www.songcatcher.eu/?MLHlQ/Startseite
  2. Veranstalter: https://earthartsky.de

Ritual

Ort (?) Graz, bzw. gut erreichbar in Nähe von Graz

Ein ekstatisches Reclaiming-Ritual, es wird auf jeden Fall gechantet, Intention steht noch nicht fest.
Reclaiming-Rituale unterscheiden sich wesentlich von den mir bekannten Ritualen (Schamanisch, Wicca…)
Infos:  auch über Rituale„EIEIO“ in dem Text weiter unten  https://www.reclaiming.at/was-ist-reclaiming/

Sollte spätestens beim Stammtisch am 15.06. mindestens 3 fixe Anmeldungen haben feiere ich es in Graz, sonst alleine irgendwo.
Maximal 5 Personen

Stammtisch „Passion“

  1. Stock, oder Erdgeschoß Klaviertisch, Einige Orakeldecks werden aufliegen.
    nach Ankommen und Eröffnungsrunde mit (wer will) Orakelkarten folgt der moderierte Teil zum Thema – ich werde einige Gedanken als Anregung bringen

Beim Stammtisch gilt – die Daten der anwesenden Personen gehen nicht nach außen (Namen, Beruf, Äußerungen der jeweiligen Personen… – die Chatam house rule: https://en.wikipedia.org/wiki/Chatham_House_Rule )
Ich habe reserviert für 5  Personen, Anmeldung wäre super, auch spontan Entschlossenen sind willkommen, Anmeldung unter ReclaimingGraz@gmx.net – oder fixe Zusage hier!

Spannend, das rechte Maß von Leidenschaft ist schwer zu finden.  Leidenschaft nicht richtig dosiert wechselt oftmals zwischen  Besessenheit (Goldenes Pentagramm) und Apathie (Rostpentagramm)…

Anregung:
What ist the source of you passion?
What drives you? What do you desire more than anything?
Speak it, feel ist, sense it. Do you fear it?
What would you risk for passion? I sometimes need to risk fear and comfort…

Stammtisch Eisenpentagramm – Lebensenergie 26.01.2023

6 Leute fanden sich am Donnerstag, den 26 Jänner im Cafe Erde ein um sich über Lebensenergie auszutauschen.
Diesmal waren die unterschiedlichsten Spirituellen Traditionen vertreten.
Nach Einführung und Erklären der Diskussionsregeln wurden eifrig Orakelkarten gezogen. Dazu standen 5 verschiedene Orakelkarten zur Verfügung. Anhand der gezogenen Karten erfolgte die Eröffnung und eine Art von Selbstvorstellung.
Bei der von mir gezogenen Karte „Self love“ war u.a. zu lesen „The biggest obstacle is self-criticism and perfectionism“.
Es folgte eine angeleitete Übung über die Punkte des Eisenpentagrammes.


Wir tauschten und hinterher über Möglichkeiten die Lebensenergie zu stärken aus.
Darunter:
– Spaß haben, Musik, wechselhafte Zustände, einfache Sachen, Schönheit, am Fluß sitzen, Essen, knisterndes Feuer, Meditation aber auch Einsamkeit was von jemanden auf All-Eins-SEIN korrigiert wurde und einiges mehr wurden genannt.
Nach einer Pause plauderten wir über unsere eigenen spirituellen Praktiken aus.
Nebenbei folgte ein kurzer Ausflug in Human design und hinterher wurde eifrig über Astralreisen diskutiert.
Schön war es und ich freue mich auf das nächste Mal!
Ceru

Stammtisch: Eisenpentagramm

Stammtisch: Eisenpentagramm /Punkt 1;  Lebensenergie/Sex

Nachdem aufgrund Krankheit der Dezember-Stammtisch ausgefallen ist, nochmal Punkt 1:

nach Ankommen (Orakelkarten die gezogen oder ausgewählt  werden können werden aufliegen) und eine Eröffnungsrunde folgt der moderierte Teil zum Thema Lebensenergie, ich werde einen Text als Diskussionsgrundlage vorlesen, auch Fragen vorbereiten und auch eventuell ein wenig mitschreiben um den Faden nicht zu verlieren
Beim Stammtisch gilt – die Daten der anwesenden Personen gehen nicht nach außen (Namen, Beruf, Äußerungen der jeweiligen Personen… – die  Chatam house rule: https://en.wikipedia.org/wiki/Chatham_House_Rule )

Ich habe reserviert für 5 Personen, Anmeldung wäre super, auch spontan entschlossenen sind willkommen,  Anmeldung unter ReclaimingGraz@gmx.net

Infos über Kernklassen (Eisenpentagramm ist eine davon: https://reclaiming.de/veranstaltungen/kern-klassen/ )

Samhain Camp

Reise mit Inanna ins Reich der Dunkelheit.
Umarme Deine Schatten mit
Zuversicht, Weisheit und tiefem Mitgefühl.
 
Ein Camp in der Reclaiming-Tradition mit Cassandra & Darshani
Inanna – Den Schatten umarmen
Ich ging freiwillig dorthin –
ich ging in meinen schönsten Kleidern,
ich trug erlesenen Schmuck,
auf dem Kopf die Krone der Himmelskönigin!
Mein Weg führte mich in die Unterwelt:
an den sieben Toren
wurden mir sieben Schichten
meines Seins genommen.
Die, die ich dachte zu sein, wurde gehäutet,
bis an ihrer Stelle die stand, die ich wirklich bin.
Dann sah ich sie:
Sie war riesig und dunkel,
sie roch unangenehm und war behaart.
Mit Löwenkopf und Löwenklauen
verschlang sie alles, was vor sie kam.
Ereskigal, meine Schwester!
Sie war alles, was ich nicht bin,
alles, was ich versteckte,
alles, was ich begraben hatte,
alles, was ich ablehnte.
Ereskigal, meine Schwester,
Ereskigal, mein Schatten,
Ereskigal, mein Selbst.
– aus Göttinnengeflüster von Amy S. Marashinsky –
Date:
 
Do 27.10. – Mo 31.10.
Anreise ab 16:00, Abendessen ab 18:30, Ankommritual 20:00. Wir enden am Montag mit einem gemeinsamen Mittagessen um 13:00.
 
Ort:
Das Camp findet in dem wunderschönen und ländlich gelegenem Haus Sternschnuppe in Oldenbüttel am Nord-Ostsee-Kanal statt.
 
Karma Yoga:
Damit wir uns alle wohlfühlen können, werden wir gemeinsam Aufgaben rund um Küche und Putzlappen verteilen.
 
Programm:
Abends feiern wir Rituale, in denen gemeinsam mit Inanna eine transformierende Reise antreten.
Vormittags findet die Pfadarbeit statt. Wir entwickeln und stärken in uns die Herzensqualitäten, die wir für diese Reise benötigen und lernen dafür verschiedene Techniken kennen.
Nachmittags wird es freiwillige Angebote geben wie eine längere Yogastunde, einen Spaziergang am Nord-Ostsee-Kanal, Spontane Angebote von Teilnehmer*innen oder einfach mal Zeit für Dich.
 
Mitpraktizieren, wenn Du magst:
Früh am morgen 30 min. Stillemeditation.
Danach 30 min. angeleitete Yogaübungen.
 
Mitbringen, wenn Du hast und magst:
Etwas für einen gemeinsam gestalteten Altar, eigene Bettwäsche (wenn Du Tierhaarfreiheit wünschst) und Handtücher, Yogamatte, Meditationskissen, etwas zum Schreiben, wetterfeste Kleidung, Lieblingsschokolade, Wärmflasche, dicke Socken und alles, was Du sonst noch brauchst, um Dich wohl und gut umsorgt zu fühlen.
 
Fee:
Lehrerinnenhonorar: 357 €
Unterkunft: 297 €
(vegetarische Vollverpflegung, Tee, Kaffee & Schokolade)
 
Triskele:
Bring Deine Freund*innen mit! Wenn sich Drei zusammen anmelden, spart ihr 1x das Lehrerinnenhonorar!
! Wenn der finanzielle Beitrag Deine Möglichkeiten übersteigt, sprich uns gerne an. Wir finden Lösungen!
 
!WICHTIG!
Ein Camp ist kein Ersatz für eine Therapie. Wenn ernste körperliche oder psychische Erkrankungen vorliegen oder Medikamente, insbesondere Psychopharmaka, eingenommen werden, sprich uns bitte vorher an.
 
Dies ist ein Camp in der Reclaiming-Tradition. Das bedeutet, dass während des Camps kein Alkohol und keine Drogen konsumiert werden. Zudem wäre es hilfreich, wenn Du Dich grundsätzlich mit den Prinzipien der Einigkeit einverstanden erklärst. https://reclaiming.de/reclaiming/goettin-religion/
 
Corona: Wir beachten die zum Zeitpunkt des Camps geltenden gesetzlichen Maßnahmen. Bitte teste Dich eigenverantwortlich innerhalb von 24h vor Deiner Anreise. Bitte reise nicht an, wenn Du Symptome bemerkst.
 
Anmeldung unter:
Darshani: meditation.am.hafen@gmail.com 01523 8415120
 
Die Lehrerinnen:
Cassandra
Mittlerweile sen. Lehrerin in der Reclaiming Tradition. Sie organisiert und unterrichtet Camps seit rund 20 Jahren. Die Sternschnuppe ist ihre Leidenschaft. Sie gründete sie 2010, damit es einen ständigen Raum für spirituelles, persönliches und spürbares Wachstum sowie Herzensmagie gibt. Sie studierte die Anderson-Feri-Tradition bei der Großmeisterin Anaar. Permakultur – in Form des EarthActivist-Trainings – konnte sie bei Starhawk lernen. Im weltlichen Leben findet sie derzeit ihre Tätigkeiten im sozialen Bereich.
 
Stefanie Darshani Deichert
Seit 2010 aktiv in der Reclaiminggemeinschaft Deutschland, seit 2013 auch als Lehrerin auf Camps und Workshops. Studienrätin für Kunst und Biologie, Yogalehrerin in unterschiedlichen Traditionen (hauptsächlich Yoga Vidya), Meditationslehrerin, MBSR Lehrerin und Gründerin und Leiterin der Schule für Yoga und Meditation am Hafen in Stade. In all meinen Ausbildungen hat mich immer der Aspekt des Mitgefühls sehr angesprochen. Ganz besonders das Selbstmitgefühl, das uns über uns selbst hinauswachsen lässt und unser Herz für andere öffnet. Raum schaffen, in dem Menschen mit sich selbst in Berührung kommen können – das sehe ich als meine Aufgabe an.
 
Ort: www.gemeinde-oldenbuettel.de 
Am Besten mit Flieger nach Hamburg fliegen, dann mit Zug nach Hademarschen (und Taxi ca 10 km nach Oldenbuettel) oder Itzehoe (ist ein wenig weiter entfernt als Hademarschen, doch größerer Banhof…)
Oder am Tag vorher mit Nachtzug nach Hamburg und dann nach Hademarschen/Itzehoe