„Was uns stark macht“ – Resilienzfaktoren und Hindernisse auf unserem Weg! Do 19.03.2026 20:00-22:00 Graz, Cheers https://cheers-graz.at/
Besonders aufgrund der aktuellen Weltsituation sowie der Gesellschaftssituation ist es sehr schwierig (in allen Bereichen einigermaßen) gesund, stark und frei zu bleiben. So war es an der Zeit über das, was uns stark macht, zu sprechen.
Bereits die Vorbereitung fand ich für mich wertvoll, das meiste ist mir bekannt und versuche ich auch aktiv in meinem Leben einzubauen – doch ich werde wieder verstärkt Fokus darauf legen.
Da ich nur 1 Ammeldung hatte, dachte ich, es wird ein Abend mit ausgiebigen Orakelkartenlegen und Konsumieren (denn für die reservierte Anzahl an Personen sollte (notfalls von mir 🙂 konsumiert werden). Doch überraschenderweise kamen noch 2 gut bekannte Gesichter und auch 3 Leute zum ersten Mal. So saßen und diskutierten wird schlussendlich zu 8 🙂 Der Anfangsteil mit Orakel und Vorstellung dauerte länger, war jedoch interessant, erfrischend und lebendig. Spontan wurde sogar kurz ein Chant angestimmt (ich dachte mit diesen Leuten wäre es toll ein Ritual zu feiern, die Energie floß zwischen einigen sehr gut 🙂 Die 7 Säulen der Resilienz und „Übungen zur Resilienzstärkung“ wurden umfassend besprochen. Daneben wurden köstliche Getränke und Nachos konsumiert – und diese wurden auch gesponsert.
5 einfache tägliche Übungen, mit denen man seine Resilienz (psychische Widerstandskraft) stärken kann:
Sie dauern oft nur wenige Minuten, haben aber langfristig eine große Wirkung.
1. Die „3 gute Dinge“-Übung 🙏
Am Abend kurz aufschreiben:
3 Dinge, die heute gut waren
warum sie passiert sind
Das trainiert dein Gehirn, mehr Positives wahrzunehmen und stärkt Optimismus.
2. Kontrollkreis-Übung 🎯
Wenn ein Problem auftaucht, frage dich:
Was kann ich kontrollieren?
Was kann ich beeinflussen?
Was muss ich akzeptieren?
So richtest du deine Energie auf lösbare Dinge statt auf Frustration.
3. 5-Minuten-Atem- oder Achtsamkeitsübung 🧘
Setze dich ruhig hin und konzentriere dich 5 Minuten auf deinen Atem.
Wirkung:
Stress reduziert sich
Emotionen werden stabiler
klareres Denken
4. Perspektivwechsel-Frage 🔄
Bei schwierigen Situationen frage dich:
Was kann ich daraus lernen?
Wie würde ich diese Situation in 5 Jahren sehen?
Das hilft, Probleme weniger bedrohlich zu erleben.
5. Täglicher Kontakt zu Menschen 👥
Pflege jeden Tag eine kleine soziale Verbindung, z. B.:
ein Gespräch
eine Nachricht
ein ehrliches Interesse am anderen
Soziale Beziehungen sind einer der stärksten Schutzfaktoren für Resilienz.
💡 Ein wichtiger Punkt: Resilienz entsteht weniger durch große Veränderungen, sondern durch kleine mentale Gewohnheiten, die man regelmäßig übt.
„Frei leben Alle sagen dir, du solltest dich zurückhalten. Warum? So ein kleines Leben. Warum sollte man sich zurückhalten? Springe so hoch wie möglich! Tanze so verrückt wie möglich!“ Osho
Diese Karte habe ich beim letzten Stammtisch gezogen. Imponiert hat mich dass eine Teilnehmerin sagte sie verwendet oft 3 Stunden am Tag für eine umfassende persönliche Praxis. Interessante Gespräche, Erfahrungsberichte, Vorschläge und ich zeigte auch die kürzeste Mediation – Stop von Osho – vor.
Die nächsten Termine sind bereits auf der HP. Nach langer Zeit gibt es wieder öffentlich zugängliche Rituale. Habe einen Raum im Casa Ananda für 22. März, 19. Juni und 31. Juli gemietet.
Zitat: „Meditiere jeden Tag 30 Minuten, außer du hast Stress. Dann meditiere 60 Minuten“ (so ähnlich) und (vielleicht zum Verständnis des ersten Zitates):
„Unruhe, Unwohlsein, der Gedanke kommt auf: es ist nicht schaffbar, zu viel Stress, zu große Herausforderungen, zu wenig Zeit, zu viele Risken… ich bin dem nicht gewachsen, ich weiß zu wenig, ich kann zu wenig, ich bin zu schlecht, ich bin unwürdig…“ HÖHERES SELBST fragt: Wer ist dem nicht gewachsen?, wer ist zu schlecht?, wer ist unwürdig? Wer ist dieses „ICH“?, Wer fragt?, Wer bist du jenseits deiner sozialen Rollen?, Sitze, meditieren, SEI gewahr! – SEI ! – besonders in der Pause zwischen Aus- und Einatmen! Schon nach einigen Minuten atme ich langsamer, bin ruhiger, lächle und stehe auf und tue was im Moment zu tun ist. — Für mich zählt spirituelle Praxis – Meditation zu den wichtigsten Punkten um ein volles, wirklich selbstbestimmtes freies Leben zu führen. ++++++++++++++++++++++++ Einige Orakeldecks werden aufliegen. Genereller Aufbau: nach Ankommen, Eröffnung (erklären der 4 Grundregeln und bei neuen Teilnehmer*Innen Kurzeinführung Reclaiming) und KennenlernRunde mit (wer will) Orakelkarten folgt der moderierte Teil zum Thema (ca 2×20 Minuten mit Pause) – ich werde einige Gedanken als Anregung bringen, zuvor und danach bleibt auch genügend Zeit zum Austausch, Tratschen, Plaudern… Beim www.reclaiming.at – Stammtisch gilt – die Daten der anwesenden Personen gehen nicht nach außen (Namen, Beruf, Äußerungen der jeweiligen Personen… – die Chatam house rule: https://en.wikipedia.org/wiki/Chatham_House_Rule ) und – ihr seit eure höchste Autorität, ihr müsst nichts mitmachen, erzählen… usw. was ihr nicht wollt, ihr seit für euch verantwortlich! Anmeldung wäre super, auch spontan Entschlossenen sind willkommen. Jede*r ist willkommen, solange dieser Text akzeptiert werden kann: https://www.reclaiming.at/die-reclaiming-prinzipien-der…/ Anmeldung unter ReclaimingGraz@gmx.net
Ich denke, dies ist ein Zitat, dass für viele zutrifft: „Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muss, und im Gegensatz zum Menschen in früheren Zeiten sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll – und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, was er eigentlich will.“ (von Viktor E. Frankl aus dem Bucht „Das Leiden am sinnlosen Leben“) und „Wenn der Sinn abhandenkommt, stürzt der Mensch sich in Ablenkung und Leben—nicht aus Lebenskraft, sondern aus Flucht.“ Sehr oft scheint wird das Handy zur (fast)Dauerbeschäftigung. Und passenderweise wurde der Begriff „Smombie“ für Smartphone-Dauerbenutzer, die den Großteil in der virtuellen Welt verbringen, entwickelt.„Smombies: lebendig genug zum Scrollen, zu abwesend zum Leben.“ „Smombies: Die einzige Spezies, die gleichzeitig überall und nirgends ist.“
——— Überraschenderweise waren 9 Personen anwesend (davon waren 2 angemeldet), die nach der Orakelkarten-Eröffnung pauderten, diskutieren und eigene Sichtweisen einbrachten. Hauptpunkt waren Überlegungen über Sinn – was braucht es für ein sinnvolles Leben, was hindert, welche Erfahrungen sind hilfreich… Immer wieder wurden Zitate vorgelesen und Aussagen von Viktor Frankl präsentiert. Neben guten Getränken und Nachos fand sich auch genügend Zeit zum persönlichen Austausch. Der Stammtisch hat mir sehr gut gefallen und ich konnte einige Anregungen mitnehmen um mein Leben wird mehr Sinnmöglichkeiten zu bereichern.
Zum Abschluss wurde die 1-Minuten-Übung zur Sinnentdeckung mehrmals wiederholt: Täglich drei kurze Fragen: Womit kann ich heute jemandem helfen? (Beitrag) 2. Was kann ich bewusst genießen? (Erleben) 3. Wo kann ich eine gute Haltung zeigen? (Einstellung)
Sinn-Möglichkeiten im Alltag finden
Dies entspricht sehr stark der Logotherapie nach Viktor Frankl: Sinn findet man nicht, man entdeckt ihn in der Situation.
Frankl beschreibt drei Hauptwege, Sinn zu erleben:
A) Schöpferische Werte – etwas tun oder gestalten
Arbeit Helfen Kreativität Lösungen finden Beiträge leisten
Frage: „Was kann ich heute schaffen oder bewirken, das wertvoll ist – auch wenn es klein ist?“
B) Erlebniswerte – etwas erleben oder empfangen
Natur Beziehungen Kunst & Musik Genuss Staunen
Frage: „Was berührt mich heute?“
C) Einstellungswerte – Haltung zu dem, was man nicht ändern kann
Sinn auch im Schwierigen finden:
Mut Geduld Humor Würde Annahme
Frage: „Welche Haltung macht mich größer als die Situation?“
Aus eigener Erfahrung und umfassenden Recherchen weiß ich, dass fast nichts so wichtig ist wie die rechte Ernährung. Doch die Standard-Mixkostnahrung ist zumeist und vermutlich kaum gesundheits- sondern eher krankheits- und krebsfördernd. Nachdem ein bekannter Ernährungsmediziner einen Vortrag über „Planetary health diet“ hielt, wollte ich einige Informationen, die mir so wichtig erscheinen, weitergeben. So lautete der Reclaiming-Stammtisch im Oktober „Heilung – Fokus Ernährung“
Enige Leute fanden sich ein um wertschätzend zu plaudern und Gedanken auszutauschen. Von Leuten, die gerne Fleisch essen, bis Mischköstler, jmd. der bevorzugt Honig-Pilz-pflanzliche Nahrung verzehrt bis zu jmd. der vollständig vegan lebt war das Spektrum. Spannend war der Erfahrungsbericht wie die Ernährung auf Vegan umgestellt wurde – was hilfreich war und was hinderlich war. Die Schilderung dass eine Pflanze, auch wenn sie geerntet wurde, wenn sie Wasser bekommt wieder austreiben kann und somit noch immer lebend ist, im Gegensatz zu tierischen Produkten, ist mir in Erinnerung geblieben. Da fällst mir ein: „wer sich lebendig fühlen will, sollte keine toten Nahrungsmittel (Tiere) essen.“ Wir erfuhren auch dass leider gewisse gesundheitliche Probleme den Verzicht auf tierische Produkte nicht möglich machen (ohne gewaltigen Aufwand). Die Schwierigkeiten von tierischer Ernährung wegzukommen wurden auch diskutiert. Teilweise wirkt Fleischkonsum wie eine Abhängigkeit und sollte eventuell mit suchtmedizinischen Vorgangsweisen angegangen werden. Schließlich erzählte jmd., der jahrzehntelang auf Fleischkonsum konditioniert ist, dass durch Fleischkonsum für ihn das Gefühl der Geborgenheit hergestellt wird – die (vormals) unbewusste Erinnerung als die Großmutter für alle Enkerl Speck aufschnitt und wie die Person beim Fleischhauer stets eine Scheibe Wurst als Belohnung bekam – damals schien das Leben noch in Ordnung. Doch dass eine Reduktion des Fleischkonsumes anzustreben sei, wurde von allen als Konsens geteilt.
Hilfen Fleischkonsum zu reduzieren:
sich erfreuen an der Buntheit der Speisen (versuchen viele Farben (aus Pflanzlicher Nahrung) zusammenzustellten, dass ist stets Obst und Gemüse) und sich an der Buntheit und Schönheit zu freuen
Erinnerung: ich gebe nun dem Körper, was er wirklich braucht um gut zu funktionieren, und nicht das, worauf ich konditioniert bin
gutes Gefühl die Regel 5x Obst und Gemüse für Gesundheit zu befolgen (Handtellergroße Portionen); geht oft schwer, doch Gemüse als Beilage und kleiner Salat zur Hauptmahlzeit dazu sind schon 2 bis 3 Portionen, mit Apfel als Nachspeise sind es 4, morgens eine Banane oder ein paar Beeren zum Müsli oder zum Abendessen 1/2 Tomaten und es passt.
Und als nächsten Punkt wurde die Planetary health diet vorgestellt. Der Gesundheitliche Benefit ist hierbei auch schulmedizinisch erwiesen (Evidenz besteht – lt. Studienlage (laut Prof. für Ernährungsmedizin) gilt das aktuell nur für Mittelmeerdiät und Planetary health diet). — siehe untere Grafik: Der Gesunde Teller ist einprägsam und sollte überall hängen. Die Hälfte der aufgenommenen Nahrung sollte aus Obst und Gemüse bestehen, auch pflanzliche Eiweißquellen kommen vor (Soja (Tofu), Nüsse Linsen…), pflanzliche Öle, Vollkornkohlenhydrate und nur ca. 43 g Fleisch pro Tag (auf die Woche aufgerechnet entspricht dass dem Sonntagsbraten der Nachkriegszeit).
Vorteile der Planetary healt diet (laut KI): Die Planetary Health Diet bietet eine Chance, die eigene Gesundheit zu stärken, ohne komplett auf geliebte Gewohnheiten wie Fleisch zu verzichten. Sie setzt auf eine ausgewogene Mischung aus pflanzlichen Lebensmitteln und moderaten Mengen tierischer Produkte, wodurch man sich leichter energiegeladen und wohler fühlt. Viele Menschen berichten, dass sie durch diese Ernährungsweise Gewicht stabilisieren und ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken konnten, ohne das Gefühl zu haben, auf Genuss zu verzichten. Gleichzeitig sorgt der höhere Anteil an frischem Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten für eine bessere Verdauung und mehr Vitalität im Alltag. Wer Fleisch liebt, kann es weiterhin genießen – nur etwas bewusster und oft sogar in besserer Qualität. Das Schöne ist, dass schon kleine Veränderungen einen großen Unterschied machen, sowohl für die eigene Gesundheit als auch für die Umwelt. Mit jeder Mahlzeit unterstützt man eine Landwirtschaft, die weniger Ressourcen verbraucht und unseren Planeten schützt. So verbindet die Planetary Health Diet persönliches Wohlbefinden mit einem guten Gefühl gegenüber der Zukunft – ganz ohne strenge Verbote oder Verlust von Genuss.
Wobei von der Gesamtsituation, im Allgemeinen die vegane Ernährungsweise besonders in einer Stadt und unserer Gesellschaft vorzuziehen ist (Meinung von Ceru).
Der Gesunde Teller, die bekannte Nahrungspyramide ist veraltet: Die “ The Planetary Health Diet – EAT “ von der EAT Lancet Kommission 2019 nach Auswertung zahlreichen Studien entwickelt:
noch ein paar der Zitate, die auflagen:
„Wir konnten zeigen, dass die Todesursache Nummer 1 in der westlichen Zivilisation durch eine rein pflanzliche Ernährung beseitigt werden kann.“
Caldwell B. Esselstyn
„There are two kinds of cardiologists: vegans and those who haven’t read the data.“ Kim Williams
„Übertriebener Fleischgenuss macht aus jeder Gesellschaft ein Massenkrankenhaus.“ Benedikt von Nursia
„The world’s strongest animals are plant eaters. Gorillas, Buffaloes, Elephants and me.“ Patrik Baboumian (vor einiger Zeit stärkster Mann Deutschlands und Veganer)
„Der menschliche Körper braucht Kuhmilch genauso wenig wie er Hundemilch, Pferdemilch oder Giraffenmilch benötigt.“ – Dr. Michael Klaper
„Das Fleisch, was wir essen, ist ein mindestens zwei bis fünf Tage alter Leichnam“ – Volker Elis Pilgrim
„Für ein Stückchen Fleisch, nehmen wir den Tieren die Seele, sowie Sonnenlicht und Lebenszeit.“ – Plutarch von Chäronea
„Die allermeist Fälle, vielleicht 80 bis 90 Prozent aller Krebs-, Herz-Kreislauf- und andere degenerativen Erkrankungen lassen sich – zumindest bis ins hohe Alter – einfach dadurch vermeiden, dass man auf eine pflanzliche Ernährung umstellt.“ (T. Colin Campbell, US-amerikanischer Biochemiker, emeritierter Hochschulprofessor und Autor von „China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise“, *1934)
Wer sich mit Thema Ernährung und Produktion von Nahrungsmitteln, tierische Ernährung informieren will sollte diese Dokumentation nicht scheuen: Dominion: https://an3x.org/vid/dominion_de.mp4 (Achtung: zeigt schonungslos Tierleid) und Earthlings: https://an3x.org/vid/earthlings_de.mp4 Auf netflix sind Nr. 1 „The game changers“ (jedoch nicht mehr auf Netflix), sowie cowspiracy und seaspiracy zu empfehlen (diese sind noch zu sehen). Seite von Raffaela Raab (Militante Veganerin) mit zahlreichen Infos über Veganismus. https://nvsino.com/pages/warum-vegan
P.S.: Vortrag über sekundäre Pflanzenstoffe von Prof Claus Leitzmann: (Unter dem Sammelbegriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ werden Substanzen sehr unterschiedlicher Struktur zusammengefasst. Bislang sind etwa 100 000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe bekannt, wobei 5 000 bis 10 000 in der menschlichen Nahrung vorkommen (Watzl 2008) und welche scheinbar für den Menschen sehr wichtig sind. https://www.youtube.com/watch?v=-uWjCwdfzC0
P.P.S.: der Stammtisch im November Reclaimingstammtisch Donnerstag 20.11.2025 20:00-22:00 Uhr Cheers Thema „ Smombieepidemie? Wo versteckt sich Sinn und Begeisterung?„
auf der Homepage habe dich die (wahrscheinlichen) Termine bis Jahresende gegeben. Falls ihr auf dem Laptop/Pc die Seite nur unvollständig seht, bitte den Tab verkleinern oder auf dem Handy die Termine ansehen. Der Skalierungsfehler besteht noch immer. Schwerpunkt sind die Stammtische. Aus Praktischen Gründen (u.a. Merkbarkeit) habe ich stets einen Donnerstag ausgewählt. Zumeist der letzte oder vorletzte Donnerstag (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Seit 2024 kreist der Stammtisch um die wiederkehrenden Themen:
Die Themen sollen förderlich sein ein gutes, menschengerechtes Leben führen zu können.
Für mich ist die Entfremdung (von der Natur, von uns, von der Heiligkeit…) ein Grundübel. Dies wurd vor allem durch Eingottglauben und Marktwirtschaft und nun vor allem durch die Medien und Gesellschaft gefördert. Ich denke es gilt das „Lebens- und VerbundenheitsGefühl“ wiederzuerlangen („to reclaim“: daher auch unser Name „Reclaiming“.
Aus meinem Reclaiming-Verständnis sage ich:
Du bist ein schöpferischer Gedanke des immanenten Lebensprinzips, der großen Göttin. Du bist in diese Inkarnation gerufen um voll mit Lebensenergie, Stolz, und Selbsterkenntnis, kraftvoll und leidenschaftlich (1) schöpferisch tätig zu sein bzw. das tun, was für dich zu tun ist. Du sollst das, was du bist ausdrücken – stets bemüht um Heilung und Einsatz für Mutter Erde. Immer auch bedacht das „große Werk“ zu tun – nämlich die Beste Version deines Selbst zu entwickeln.
(1)Punkte aus dem Eisenpentagramm, eine Reclaiming-Methode für Selbsterkenntnis
Für die menschliche Entwicklung ist Freiheit und Erkenntnis elementar. So habe ich nach einigen schmerzhaften Erkenntnissen 2025 erstmals – mediale Manipulationsmethoden beigefügt. Für ein besseres Verständnis des Lebens werden folgende 2 Themen geplant: Lebensprinzipien (neu: geplant) / 12 Lebensbühnen (neu: geplant) Natürlich ist stets Luft für spontane Einfälle.
Das wichtigste Prinzip bei all unseren Veranstaltungen ist „du bist die höchste Autorität“. Das heißt du, und NUR DU bist für dich und dein Handeln verantwortlich. Du musst nicht mitmachen, was dir, aus welchem Grund auch immer, nicht passt oder sich nicht stimmig anfühlt. Bei den Veranstaltungen gilt auch: – die Daten der anwesenden Personen gehen nicht nach außen (Namen, Beruf, Äußerungen der jeweiligen Personen… – die Chatam house rule: https://en.wikipedia.org/wiki/Chatham_House_Rule ) Es ist stets schwer etwas zu reservieren wenn ich keine Anzahl der Personen nennen kann. Darum wäre eine Anmeldung (ReclaimingGraz@gmx.net) super, doch auch spontan Entschlossenen sind willkommen, da ich generell viel zu viel reservieren. Reclaiming-Veranstaltungen sind Alkohol- und Drogenfrei. Ausnahme sind die Stammtische. Hier wird auch Alkohol getrunken.
Auch einige gemeinsamen Girabesuche habe ich beigefügt.
Öffentlich feiern will ich Samhain und Yul. Mit der Raumreservierung gestaltet es sich wieder schwierig.
Bei einer Anfrage bei einer Gruppe bekam ich die für mich überraschende Rückmeldung: „Auf der Website ist dann aber doch einiges aufgestoßen (den Dahlke-Verweis sowie die Verwendung des „Schlafschaf“-Begriffs hebe ich jetzt mal hervor) und da hat sich dann Widerstand erhärtet…“
– ich weiß nicht warum ein „Dahlke-Verweis“ negativ konnotiert wird. Ich kenne ihn persönlich, war schon bei einigen Seminaren bei ihm dabei. Er polarisiert sicherlich, man muss ihn nicht mögen. Aber ich habe vieles von ihm und seinen Büchern gelernt. Oft hatte ich einen Aha-Effekt und auch auch die Lebensqualität hat sich durch Anwenden von seinen Tipps verbessert.
– „Schlafschaf“ Es gibt die Hypothese, dass Leute, welche wirklich nach Wissen, Erkenntnis oder Erfahrung suchen, sich nicht von Worten abschrecken lassen. Manch einer sagt auch, dass Leute die ohne Bezahlung etwas machen, vor allem mit Leuten die Suchen arbeiten wollen.
Somit sind wir weiterhin auf der Suche nach einem passenden Raum, wo wir unsere Rituale durchführen können. Ich freue mich auf auf euch und die Veranstaltungen! Gesegnet seis!
P.S.: Titelbild ist eine Folie aus einer Reclaiming-Info-Präsentation von Tara 2016 (denke ich)
……. Most people aren´t aware of just how much they´re missing from life. They´re distracted by so much stimulation, trapped in loops of internal dialogue, reliving past events, and feeling anxious about what´s going to happen tomorrow. And it´s so easy to carry on like this until the grave, never actually experiencing the richness of life, of the present moment. Meditation changes all of this. It enables you to pay attention to the present moment and train your mind to do what you want it to do. Meditation enhances your natural ability to be alert and aware…. Damien Echols (darum ist Meditation/Spirituelle Praxis ein Kernthema unserer Veranstaltungen)
Our entire culture is one of distraction, keeping us focused on ther people´s stories – stories we see on TV or read about in the newspapers. If we have experieced trauma or violence in our lives, we may have learned to close down and draw a shell around us, to avoid seeing or feeling what is too painful to face. Repatterning takes time. Be patient but consistent. („Lebenskunst; Methoden um Heilung zu ermöglichen, Mediale Manipulation“ sind auch Stammtischthemen)
Giving Back Since our goal as Witches ist o maintain and restore balance, we can´t just take energy without returning something to the place and powers that feed us. There are many ways that we can give back.
Gratitude and Thanks. Just expressing our praise, thanks, and appreciation is a way of returning energy.
Prayer and Song. A chant, a liturgy, a song, a spoken prayer are all ways of giving back. Try making up a special song for your place and singing it each time you return, or choose a particular chant you know that seems to fit.
Physical Offerings. Many cultures give back to nature by offering something tangible (konkret): tobacco, ti leaves, milk. Try leaving a physical offering of some sort in your home base each time you go there. Be aware that the distinction between an „offering“ and „garbage“ is sometimes subtle. I prefer sacred water as an offering, as it leaves nothing that can be construed as a mess.
Actions. Actions and activities can be consciously dedicated as offerings. Maybe turning off that lightbulb can be an offering you make tot he spirits oft he land. You can dedicate an action by saying something like the following: „Spirits of this land, I am turning of this unused light out of gratitude for the gift of life – the sunlight that feeds all thinks. May the balace be restored. Blessed be.“ („Einsatz für Mutter Erde/Aktivismus“ ist auch ein wiederkehrendes Stammtischthema)
Starhawk aus „The earth path“
Es gibt nur ein Problem, eine einziges in der Welt: Wie kann man den Menschen einen geistigen Sinn, eine geistige Unruhe wiedergeben: etwas auf sie herabrieseln lassen, was einem Gregorianischen Gesang gleicht!
Man kann nicht mehr leben von Eisschränken, von Politik, von Bilanzen und Kreuzworträtseln. Man kann es nicht mehr. Man kann nicht mehr leben ohne Poesie, ohne Farbe, ohne Liebe. Exupery Gegenentwürfe zeigen, wie wäre ein Leben, da als wichtigsten Texte die Prinzipien der Einigkeit (siehe oben Menü), und „Erkl 4 heilige Elemente“ hat?
See everyone you meet, as a brand new invitation to fall in love with me. Kiss, kiss – The Universe
Fire transform me, bring me to my passion, fire transform me, bring me to my passion – I choose life – yes – I choose courage / I choose life – yes – I choose courage, to dance among the flames, to dance among the flames https://www.youtube.com/watch?v=v1vBRk_65vY
Am 20. Juni war es wieder einmal Zeit gemeinsam Magie zu weben.
3 Leute fanden sich am Fenstertag ein, um gemeinsam ein Ritual mit der Intention: „Wir feiern das Licht und nutzen die Energie des längsten Tages, um mit Präsenz, Integrität und Lebensfreude in der 2. Jahreskreishälfte unser Ziel zu erreichen““ zu zelebrieren.
Nach gemeinsamen, auf der Couch sitzenden Durchgehen des Rituales und Proben der Chants, startete die stille Vorbereitung mit Gestaltung der Mitte, Aufbau der Stationen, Suchen des besten Platzes und mit innerlichen Ruhigwerden. Nach 5 Minuten Schweigen fanden wir uns um die Mitte ein und wiederholten gemeinsam 3 x die Intention. Da wir das erste Mal im Raum ritualisierten, erfolgte zuerst zur Raumreinigung ein Bannzauber. Die Reinigung der Teilnehmer erfolgte mit Palo-Santo-Holz und Duftessenzen, dann folgte eine klassische angeleitete Baumerdungsübung und schließlich wurde der Kreis gezogen. Als 1. Hauptteil legten wir uns auf den Teppichboden und hörten Cerus Ausführungen zu. Zuerst folgte eine Entspannungsanleitung mit Elementen der progressiven Muskelrelaxation und Atemführung, danach wurde angeleitet das 1. Halbjahr mit Erlebnissen, Höhepunkten, Wünschen und Enttäuschungen wachzurufen. Die Frage war wofür wollen wir das 2. Halbjahr, wenn das Licht langsam stets weniger wird, nutzen? Gibt es ein Ziel/Vorhaben/ einen Plan für die Zeit? Nach Ende von Cerus Ausführungen wurde mit Marshal-Verstärker holotrophe Musik gespielt. Zeichenblöcke standen zur Gestaltung zur Verfügung und einige Orakelkarten lagen auf, um unser Erfahrungen für 20-30 Minuten noch zu vertiefen. Erst dann wurden die Elemente mit einem Chant eingeladen und andere Wesenheiten herbeigerufen. Passend zur Intention wurde die hawaianische Feuergöttin Pele und der nordische Gott Uller in den Kreis eingeladen.
Mittels oftmaligen Feuerchant luden wir uns mit Feuerenergie auf. (“ Spirits of Fire come to us. We will kindle the fire. Spirits of Fire come to us. We will kindle the fire. – We will kindle the fire, dance the Magic Circle round. We will kindle the fire. We will kindle the fire…“) https://www.youtube.com/watch?v=T6ELVt48GR4
Das war noch nicht genug. Es erfolgte eine angeleitete Visualisierungsübung, in der wir die Sonnenenergie im Solarplexus-Chakra aufnahmen und vom Wurzelchakra aufsteigen ließen. Aufgefüllt mit Feuerenergie tanzten wir im Raum, rasselten und chanteten „Fire transform me“ (Text: siehe oben; Beginn des Textes) Am Höhepunkt der Energie formten wir einen Energieball zwischen unsere Hände und entließen diesen ins Universum mit der Bitte uns bei der Erfüllung des Zieles/Wunsches, insofern er gut für uns und unsere Entwicklung ist, zu helfen. Dann saßen wir still um die Mitte aus Kerzen und teilten unsere Erfahrungen und kreativen Werke. Aus der Stimmung heraus fassten wir uns an den Händen und chanteten einige Male „Wir sind ein Kreis“. Schließlich verabschiedeten wir alle Helfer und Energien und lösten den Kreis auf. Den Ausklang fand der Abend mit Fruchtsäften und pflanzlichen Aufstrichen (Danke Tara fürs Mitnehmen).
Ich denke noch immer mit Begeisterung an die Veranstaltung. Ich fühlte mich aufgeladen, voll mit vibrierender Lebensenergie, lebendig und verbunden wie schon lange nicht mehr und freue mich auf die nächste Gelegenheit zu ritualisieren. Leider müssen wir uns wieder auf Raumsuche machen, da der Raum nicht mehr zur Verfügung steht (und eventuell ohnehin zu klein für größere Rituale wäre).
Ich – Ceru – mache Sommerpause, im August oder spätestens September gibt es wieder frische Veranstaltungen! Allen Leser*Innen eine schöne Sommerzeit und traut euch im Herbst bei uns vorbeizuschauen!
Es gibt viele reduktionistische Strömungen, die den Menschen sehen als „nichts als…“ Diese halte ich für gefährlich. Besonders da einige sehr viel finanzielle Macht haben (z.B. Transhumanismus) und sicherlich Freiheit, Würde, Selbstbestimmung etc. versuchen werden zu beschneiden, da es philosophisch keinen Grund für diese Begriffe – nach ihrem Menschenbild – gibt. Um so wichtiger ist eine Definition die dem Potential des Menschen Raum gibt.
Die Definition die ich als eine mögliche im Sinne von Reclaiming gleich zu Beginn anbot war: Wir Menschen sind ein schöpferischer Gedanke des immanenten Lebensprinzips, der großen Göttin. Wir sind in diese Inkarnation gerufen um mit Lebensenergie, Stolz, und Selbsterkenntnis, kraftvoll und Leidenschaftlich (1) schöpferisch tätig zu sein. Das, was wir sind auszudrücken, stets bemüht um Heilung und Einsatz für Mutter Erde. Immer auch bedacht das „große Werk“ – nämlich die Beste Version unseres Selbst zu entwickeln.
Aufgrund des schrecklichen School-Shootings wurde der Stammtisch verlegt. Trotz Feiertag fanden einige Leute zusammen. Wir konnten uns wieder über ein neues Gesicht freuen. Nach dem Orakelkarten ziehen und einander damit vertraut machen, legte ich einige Zitate vor, es wurde über die Zitate gesprochen, eigene Ansichten geteilt, dazwischen getrunken und Nachos verzehrt. Danach wurde noch geplaudert und die nächsten Infos über Reclaiming-Veranstaltungen und Pläne ausgetauscht.
(1) Punkte aus dem Eisenpentagramm, eine Reclaiming-Methode für Selbsterkenntnis
EIN PAAR ZITATE:
In jedem Menschen sind zu jeder Stunde gleichzeitig zwei Begehren mächtig, das eine nach Gott, das andere nach Satan. Der Ruf nach Gott, die Geistigkeit, ist ein Wunsch, emporzusteigen, der nach Satan, der tierische Trieb, die Lust zu sinken. –Charles Baudelaire
Information defines your personality, your memories, your skills. Ray Kurzweil
Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das sich dagegen sträubt, das zu sein, was es ist. –Albert Camus
Mensch sein heißt Verantwortung fühlen: sich schämen beim Anblick einer Not, auch wenn man offenbar keine Mitschuld an ihr hat; stolz sein über den Erfolg der Kameraden; seinen Stein beitragen im Bewusstsein, mitzuwirken am Bau der Welt. –Antoine de Saint-Exupéry
Es ist normal, verschieden zu sein. Es gibt keine Norm für das Menschsein. –Richard von Weizsäcker
Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können. –Viktor Emil Frankl
Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen. Erich Fromm (1900-80)
Erich Fromm (1900-80): Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen: einsam, von Ängsten gequält, deprimiert, destruktiv, abhängig – jene Menschen, die froh sind, wenn es ihnen gelingt, jene Zeit „totzuschlagen“, die sie ständig einzusparen versuchen. (Haben oder Sein)
Erich Fromms Überzeugung war, dass der Mensch im Wesentlichen ein Wesen ist, das nach etwas Größerem und Sinnvollem strebt. Er kritisiert den Kapitalismus und die Tendenz, Menschen zu Objekten des Habens zu machen. Stattdessen plädiert er für ein „Sein“ statt eines „Haben“, für die Bedeutung von Liebe, Verantwortung und der Suche nach Sinn in der Welt.
Hermann Hesse: Wahrer Beruf für den Menschen ist nur, zu sich selbst zu kommen.
Saint Exupery: Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.
Meditation is one of the greatest arts in life, perhaps the greatest, and one cannot possibly learn it from anybody. That is the beauty of it. It has no technique and therefore no authority. When you learn about yourself, watch yourself, watch the way you walk, how you eat, what you say, the gossip, the hate, the jealousy, if you are aware of all that in yourself, without any choice, that is part of meditation. So meditation can take place when you are sitting on a bus or walking in the woods full of light and shadows, or listening to the singing of birds or looking at the face of your wife, husband or child. Jiddu Krishmamurti
Wie die berühmteste Reclaimerin Starhawk schon schrieb: Als tägliche Grundübung empfehle ich 3 Dinge: Das erste ist ein regelmäßiges körperliches Training. Das zweite, sind tägliche Entspannungsübungen und tägliche Meditations-, Visualisierungs- und Konzentrationsübungen. Als drittes rege ich an, ein magisches Tagebuch zu führen. Ein sogenanntes Buch der Schatten. Starhawk
8 Leute fanden sich zusammen um nach dem Orakelkarten ziehen über Tagespraxis, Meditation und spirituelle Übungen zu diskutieren. Neben Erfahrungsberichten, guten Zitaten fielen auch Vorschläge wie man die eigene Tagespraxis ergänzen könnte. Z.B.: Gehmeditation, BARFUSS GEHEN, Chanten, Stop-Meditation von OSHO, mit dissoziiertem Blick gehen, auf blauen Teil einer Kerzenflamme zu sehen, Quadrat-Atmung , Ausatemzüge bis 9 zählen und bei Gedanken neu beginnen, Kaffeemeditation
Mir hat es gut gefallen und wie eine Teilnehmerin sagte: Da bekomm ich ja Lust wieder mehr zu machen.
Infos über erdbasierte Spiritualität – ReclaimingStammtische // Jahreskreisfeiern // MeditationsÜbungsabende
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