passion…

1. Stammtisch „Passion“  Do 20.10.2022

„What ist the source of you passion? (#1)
What drives you?
What do you desire more than anything?
Speak it, feel ist, sense it. Do you fear it?
What would you risk for passion?
It sometimes need to risk fear and comfort…“

Über diese Fragen wurde u.a. gemeinsam nachgedacht, die Antworten ausgetauscht und bei veganem Essen und Trinken wurde diskutiert. Ich ging hinterher mit einigen Anregungen, Erkenntnissen und Plänen nachdenklich nach Hause.   

2. Ritual am Sa 22.10.2022
Nach 3 Absagen gestalteten Ceru und Dominique (#2) ein Ritual mit der Intention „Wir bitten Wege um mehr Leidenschaft und Lebensfreude in unseren Tätigkeiten zu finden.“
Neben dem gewohnten Reclaiming-Aufbau und Chanten wurde im Hauptteil eine Trance angeleitet. In der Trance reisten wir zurück kurz vor unserer Inkarnation.
Ich sah meine Eltern, ihre Situation, die Familienkonstellation und die Umstände. Dies förderte das Verstehen meines Lebensweges.
Nachdem „das Kreuz“ mit Orakelkarten gelegt wurde chanten wir noch lange „There is no time but now, there is no place but here, in the sacred we do stand, in a circle hand in hand“.

#1 aus Evolutionary Witchcraft T. Thorn Coyle

#2 Dominiques Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/c/BurningPumpkinLady

Stammtisch Selbst 28. Juli

How do we begin to find the essence of our self?  –> 1
Some people work with dreams, therapy, spiritual practices or masters, some search for self through relationship and some through work, some seek self in the form of their children.
But is it really to be found in activities, in relationships, in personality?  
All these things change through our lifetime as we learn and grow;  they are parts of a long line of temporary selves.  
Surely there is somewhere within us an essence dependent on none of these things;  something utterly unique to each one of us that we can truly call self.

Who are you?  What is unique about you and unchangingly true?  

It’s not your identity, politics, skills, alliances, or job.  

Perhaps we could say it is our DNA, our own ribbons of chemical instructions that our cells duplicate endlessly. DNA is a wonderful metaphor for self.  It is so complex, so elaborate, and yet so simple;  our self is like that – One of uncounted millions of possibilities and yet still definitely different.

Working with our Self calls us into and honoring of our deep essence.  It requires us to look at ways we hide, limit, or disguise our true self.
It asks us to look at shadows and projections, to find ways to feed the self and honour it and  let it shine;  it requires us to strip away the mask of false selves we have inhabited or that we cling to.
Self asked us who we are at our deepest

Übung: (am besten die Fragen beantworten, aufschreiben)  
Questioning your Sense of Self-> 2

What is your sense of self? When you think of who you are, what do you think of?
What is truly your essential self ad what has been heaped (augeschüttet) upon you by years of expectations or lack of encouragement?
What stories do you tell yourself about who you are?
Drop into one of these stories… how true does it feel to you?

Ask yourself who you could bei f you allowed it.
What would you be doing in your life if you weren´t riddled (durchlöchert) with fear or misplaced ambition, anger, or complacency (Geichgültigkeit)?
And who are you now, beneath your job, your family, your schooling?
Are your dreams for yourself so outlandish they can never happen, thereby keeping you in your place?
Or do you expend (verbrauchen) all of your energy dreaming them so you never have the power to be?
Conversely, do you tell yourself your dreams are unrealistic when perhaps they are attainable?

If you were to write a mythic tale about yourself, with you as the hero, what would that tale be?
What exploits (Tat, Heldentat) have you engaged in?
What is the story of your birth and growing? What monsters have you battled, living to tell the tale? Do you face demons at work every day?
Who wins?

 > 1 aus „Magic oft he Iron Pentacle“ von Jane Meredith, Gede Parma

> 2 aus „Evolutionary witchcraft“ von T. Thorn Coyle

Erkenntnisreich war die Beschäftigung mit „Selbst“, so dass ich beschlossen habe, den Stammtischzyklus des Eisenpentagrammes zu beenden mit 2 weiteren Stammtischterminen (Power und Passion fehlen noch).
(Punkte des Eisenpentagrammes: Sex (Lebensenergie), Pride, Self, Power, Passion – Stammtische zu den ersten 3 Punkten haben bereits stattgefunden)
der nächste Stammtisch ist am 25. August: https://www.reclaiming.at/termin/stammtisch-power/

Stammtisch „Stolz“ 30.06.2022


die hochsommerlichen Temperaturen haben viele vom Stammtischbesuch abgehalten. Leider gibt es beim Cafe Erde auch keinen Aperolspritzer und die Auswahl bei sommerlichen Getränken ist bescheiden. Dennoch war das Essen, wie fast immer, vorzüglich.

Nach Ziehen von Orakelkarten wurde der 2. Punkt des Eisenpentagrammes „Pride“ bearbeitet, behirnt und beherzigt.
 Ich hatte einige Aha-Erlebnisse und nun ein besseres Verständnis worum es geht.

PRIDE is conveyed in how we express ourselves.
Pride is about integrity and presence with oneself. In Pride we asked to be in integrity with ourselves.
We act in alignement with our ethics, philosophies, and values – it is about being true to oneself.
Pride  – when it is right-sized, when it fits exactly – helps others to see and know who we are.
Pride in action is being fully and constantly present to oneself in the world: how we are, what we bring, and why we bring ist.
As we tread this path of discovering and reclaiming our pride, we have to discard many masks…
In Christianity pride is listed as one of the 7 cardinal sins and in our culture we are not permitted to be proud, yet we are under obligation of continuant requirement to excel;  always the question after achieving a goal is: what´s next?

But in Pride we claim the fullness of what we are and we are born to be proud, to be present, to live OUR truth…

Der nächste Stammtisch „Self“ ist vermutlich am Donnerstag 28. September 2022

Friedensritual / Stammtisch Mai 2022

Born of water, cleansing, powerful,  healing, changing, we are
born of water, cleansing, powerful, healing, changing, we are…

Nach jahrelanger Pause aufgrund der C-Situation feierten wir am 20. Mai 2022 erstmals wieder in Saal der Theosophischen Gesellschaft ein Friedensritual mit der Intention:

Als Zeichen des Friedens verbinden wir unser Herz“
Nach Reinigung durch Räucherung und Erdung wurde der Kreis von „Hand zu Hand und Herz zu Herz gezogen“. Die Einladung der Kräfte wurde rasch vollzogen.
Es erfolgte eine angeleitete Entspannungsübung.
Danach wurde die Geschenke, sowie Wasser und Kekse in der Mitte mit unserer Friedensenergie aufgeladen. Zusätzlich tönten wird gemeinsam Chakrenlaute mit offenen Handflächen zur Mitte ausgerichtet.
Da dadurch das Kehlkopfchakra gut aufgewärmt war wurde der „Healing song“ (siehe oben) oftmals gechantet.
Ich denke die dadurch gestiegene Energie war für alle 5 Teilnehmer*Innen spürbar.
Noch leise singend wurden die mitgebrachten Geschenke verteilt, sodass jeder jmd. anderen beschenkte.
Mein Geschenk – der toll bemalte Stein ist auf den Fotos zu sehen.
Im Kreis tauschten wir unsere Gedanken über Frieden und welchen minimalen Beitrag wir dazu leisten können aus. Ich fand  einige Gedanken und Ideen sehr bereichernd.
Zur Erdung wurden die geweihten Kekse genossen und danach die Wesenheiten verabschiedet und der Kreis aufgelöst. Hinterher hörten wir Musik von Gerhard Lipold und plauderten noch ein wenig.

Danke für das Mitmachen und die Offenheit!

Fotos: https://www.reclaiming.at/fotos-2/friedensritual2022/

Stammtisch 26.05.2022

Mit gezogenen Orakelkarten erfolgte die Eröffnungsrunde. Dach machte ich mit dem Eisenpentagramm vertraut und gab  Anregungen für das eigene Leben zu jedem Punkt.
Über Lebensenergie, den 1. Punkt wurde länger gesprochen.
Der Austausch über Lebensenergie wurde gelegentlich unterbrochen durch Seitanschnitzel und durch Episoden aus dem eigenen Leben.
Schön wars – über den 2. Punkt Stolz werden wir uns vermutlich am 30. Juni austauschen.

Beltane 2022

Freya, oh Freya,
maiden, mother, lover, crown,
Frey, oh Freya,
I feel you in my blood, and in my bone;
You are passion;
You are wildness;
You are  warrior woman;
You are love, flowing through me 2x


Mit der Intention: Wir lassen los, was uns belastet und feiern unbeschwert und freudvoll das Leben wurde am Samstag, 07. Mai gefeiert.
Nachdem ich – Ceru – schon einige Tage mit den hawaianischen Gottheiten, in einem Lomi-Lomi-Kurs zu tun hatte (hawaianische Körperarbeit) war es erfrischend am Abend mit der nordischen Göttin Freya zu tanzen und das Leben zu feiern.

Nach einer umfassenden Reinigung mit Räucherkohle und Salbei, Rahmentrommel und Klangschale wurde oftmals der Freya-Chant gesungen und zu  schamanischer Musik mit verbundenen Augen getanzt (ähnlich Tradition von Trance-dance).
Nach schweißtreibenden, aber für mich freudvollen Tanzen wurde der Kreis aufgelöst und bei Speis und Trank (alkoholfrei wie alle Reclaiming-Veranstaltungen) noch lange geplaudert.
Ich denke gerne zurück und hoffe bis bald!

P.S.: die gezogenen Orakelkarten, die beim Ankommen gezogen wurden und ein Foto danach, beim Ritual war keine Zeit Fotos zu machen

Ostara 2022

„I am with you , that I might heal;
You are with me, that you might heal;
we are together, that we might heal
and we are healing, that we might love“

Im kleinen Rahmen und zum 3.Mal  im neuen Setting wurde am Freitag Ostara oder die Frühlingstagundnachtgleiche gefeiert.
Das übliche Ankommen und die Vorstellung wurde mittels unterschiedlicher Orakeldecks gestaltet.

Mit der Intention „Wir nutzen die jahreszeitliche Energie um in unsere Mitte zu finden“ wurde das Ritual gestartet. Nach dem üblichen Reclaimingaufbau mit Reinigung, Erdungsübung, Kreisziehen und Einladen diverser Helfer und Kräfte wurde nach dem Kreischant das Unbewusste mittels automatischen Schreiben eingeladen. Nach Entspannungs- und Atmungsübungen begaben wir uns auf eine Trancereise (Andersweltreise).
Die Erfahrungen waren unterschiedlich.
Von Ruhe und alleiniger Reise, von Begegnung und Bestärkung von der persönlichen Schutzgöttin bis zur schamanischen Herzoperation reichten die Erlebnisse. 
Für mich war dies eine einzigartige Erfahrung, die nur durch Anwesenheit meines Schutztieres  angenommen werden konnte.
Nach gemeinsamen Besprechen der gemachten Erfahrungen wurde einige Male im Kreis wurde der Heilungs-Chant oftmals gechantet und hinterher der Kreis aufgelöst.

Die Erfahrung von Gemeinschaft und Vertrauen war für mich sehr schön.
Es ist jedoch etwas beunruhigend wenn die notwenigen (Lebens)schritte im Ritual von den gezogenen Orakelkarten,  über das sich meldende Unterbewusstsein bin zur Trancereise so eindeutig dasselbe aussagen und man dennoch etwas  zögert die (wohl) nötige Schritte zu gehen…

Ich freu mich auf das nächste gemeinsame Ritual!             



Brigidfest

“Air I am
fire I am
water, earth and spirit I am”

Mit diesem Chant luden wir die Elemente ein, um mit uns gemeinsam die Göttin Brigid zu verehren und zu dritt in einem Ritual „zwischen den Welten“ das Leben zu feiern. (Intention: Wir feiern das zunehmende Licht und lassen die Dunkelheit hinter uns. Möge das Licht die Menschen erreichen und das Herz erwärmen).


Wir haben gemeinsam gechantet, mit Rasseln getönt, Aura gereinigt, gemeinsam visualisiert und umfassend Ideen ausgetauscht – Ideen, wie die Welt sein könnte, wenn sie mehr und mehr von Licht durchströmt wird.

Es war unglaublich schön, wieder von „Hand zu Hand und Herz zu Herz“ mit anderen Leuten im Schutzkreis zu stehen, vorher und nachher sich wertschätzend auszutauschen und über die „wichtigen Dingen“ zu reden.    
Dies erweckte meine Lebensgeister und Begeisterung – ich fühle mich lebendig wie schon lange nicht mehr. Einfach mit anderen Menschen in Kontakt zu stehen, gemeinsam zu chanten, sich zu bewegen, tanzen und das Leben zu feiern…

Schön war es und was noch zu sagen ist:
Danke S. und A.!
und hoffentlich bis bald.

P.S.: Das Zitat passt gut zur aktuellen Zeit:
Sie können nicht leben, wenn Sie nicht in jeder Minute innerlich sterben. Das ist kein intellektuelles Paradoxon. Um vollkommen, in ganzer Fülle zu leben, jeden Tag in seiner neuen Schönheit zu erleben, müssen wir uns von allem Gestrigen lösen, sonst leben wir gewohnheitsmäßig, und ein Mensch, der zum Automaten geworden ist, kann niemals wissen, was Liebe ist oder was Freiheit ist.
Die meisten von uns fürchten sich vor dem Sterben, weil wir nicht wissen, was es heißt zu leben.
Wir wissen nicht, wie wir leben sollen, daher wissen wir nicht, wie wir sterben sollen.
Doch für einen Geist, der jede Minute allem stirbt, das er erfahren hat, zu dem kommt eine erstaunliche Vitalität, weil jeder Augenblick neu ist, und nur dann ist der Geist fähig zu entdecken.

Jiddu Krishnamurti

Brigid 11.02.2022

Ich habe gerade wieder die WHO-Definition von Gesundheit nachgelesen und frage mich, warum diese in Österreich diese in Bezug auf Covid auf:
„Gesund ist, wer einen aktuellen negativen PCR-Test hat oder gespikt ist“ geändert wurde. Die Gesundheitsdefinition lautet:

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ (Weltgesundheitsorganisation (WHO) – Verfassung (Stand Mai 2014))

Zu dritt haben wird am Freitag „zwischen den Welten“ in einem Ritual das Leben gefeiert (Intention: Wir feiern das zunehmende Licht und lassen die Dunkelheit hinter uns. Möge das Licht die Menschen erreichen und das Herz erwärmen).
Wir haben  gemeinsam oftmals gechantet, mit Rasseln getönt, Aura gereinigt, gemeinsam visualisiert und umfassend Ideen ausgetauscht.

Es war unglaublich schön, wieder von „Hand zu Hand und Herz zu Herz“ mit anderen Leuten im Schutzkreis zu stehen, vorher und nachher sich wertschätzend auszutauschen und über die „wichtigen Dingen“ zu reden.
Dies erweckte meine Lebensgeister und Begeisterung – ich fühle mich lebendig wie schon lange nicht mehr.

Meine Hypothese ist, dass Menschen ohne (oder mit wenig) soziale Kontakte und mit Distanzhaltung nicht gesund sein können. 
Die Menschen, die mir begegnen, wirken angstbesetzt und energetisch schlechter denn je.
Es ist wohl so, dass wir in den letzten 2 Jahren aus Angst vor Krankheit und Tod vergessen haben zu leben – denn dies beinhaltet in regen Kontakt mit Mitmenschen zu stehen – für mich – gemeinsam zu chanten, sich zu bewegen (tanzen…) und das Leben zu feiern…

Schön war es und was noch zu sagen ist:
Danke S. und A.!
und hoffentlich bis bald.

P.S.: Das Zitat passt gut zur aktuellen Zeit:
Sie können nicht leben, wenn Sie nicht in jeder Minute innerlich sterben. Das ist kein intellektuelles Paradoxon. Um vollkommen, in ganzer Fülle zu leben, jeden Tag in seiner neuen Schönheit zu erleben, müssen wir uns von allem Gestrigen lösen, sonst leben wir gewohnheitsmäßig, und ein Mensch, der zum Automaten geworden ist, kann niemals wissen, was Liebe ist oder was Freiheit ist.
Die meisten von uns fürchten sich vor dem Sterben, weil wir nicht wissen, was es heißt zu leben.
Wir wissen nicht, wie wir leben sollen, daher wissen wir nicht, wie wir sterben sollen.
Doch für einen Geist, der jede Minute allem stirbt, das er erfahren hat, zu dem kommt eine erstaunliche Vitalität, weil jeder Augenblick neu ist, und nur dann ist der Geist fähig zu entdecken.

Jiddu Krishnamurti

p.p.s.: zur Angstreduktion ein paar Daten, die von zuverlässigen Quellen kommen:
Todesfälle in Österreich nach Alter:  https://covid19-dashboard.ages.at/dashboard_Tod.html?fbclid=IwAR11JoI3-Fget-a11R24pKRFnLTN9MHhSkPkeumdUejFhou24APD70G3ofY  wobei die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer vor Covid unter 80 Jahren lag.
Alter der Covid-Intensivbelegung in Deutschland (gibt für Öst. keine solche Daten), wobei Vorerkrankungen und Körperzustand auch interessant wäre: https://www.mdr.de/wissen/corona-intensivstationen-altersstruktur-100.html?fbclid=IwAR1u5MqpvNR077xfTZ2eLr8kARMIYfjx4SBl3m9_7Hablazh-gd8Lgyaocg